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Johnson bittet um Gebet

«Es gibt täglich ein bis zwei Personen, die die Industrie verlassen»

Mit aller Macht versuchten verschiedene Kräfte, den Abtreibungs-kritischen Film «Unplanned» unter Verschluss zu halten. Doch nun schlägt er umso höhere Wellen: Jeden Tag verlassen ein bis zwei Mitarbeiter der Abtreibungsindustrie ihren Job.

Abby Johnson
Quelle: facebook / Abby Johnson
Szene aus dem Film «Unplanned»
Quelle: unplannedfilm.com

Einst war Abby Johnson als Direktorin einer Abtreibungsklinik an 22'000 Abtreibungen beteiligt. Bis sie hinter die Kulissen dieser Industrie sah, eine 180-Grad-Wende vollzog und zur Lebensbefürworterin wurde, nachdem sie in einer Ultraschall-Abtreibung sah, wie sich das Baby vom Absaugrohr weg bewegte.

Der Film «Unplanned» erzählt ihre aufwühlende Geschichte. Verschiedene Kräfte versuchten, ihn unter dem Deckel zu halten, doch nun sorgt er für erhebliche Wellen.

«Wir brauchen deine Gebete, es gibt mindestens einen Angestellten pro Tag, der seinen Job verlässt. Manchmal sind es zwei. Bitte betet für unsere Mitarbeiter, während wir in dieser arbeitsreichen Zeit unterwegs sind.» Denn sie leitet inzwischen den Anti-Abtreibungs-Dienst «And Then There Were None» (ATTWN). «Es geschehen grosse Dinge, und wir können mit Zuversicht feststellen, dass 'Unplanned' ein grösserer Schlag für die Abtreibungsindustrie war als wir es uns je hätten vorstellen können! Die Veränderung kommt.»

Inzwischen 500 Ex-Angestellten geholfen

Johnsons Programm ist darauf ausgerichtet, jedem, der die Abtreibungsindustrie verlassen möchte, finanzielle, emotionale, geistliche und rechtliche Unterstützung zu bieten.

Seit der Gründung im Jahr 2012 sei 500 Ehemaligen geholfen worden, ihre Arbeitsstelle zu verlassen. Eine regelrechte Welle folgte nach der Veröffentlichung des Films. «Wir werden den Tag erleben, an dem Abtreibung in diesem Land undenkbar ist», sagt sie heute.

Chuck Konzelman, Regisseur des Films, erklärte, dass bald hundert Mitarbeiter von Abtreibungskliniken daran seien, ihren Job zu wechseln, nachdem sie den Film gesehen haben: «Ein Prozent der Abtreibungshelfer in den Vereinigten Staaten haben beschlossen, ihr Leben zu ändern, nachdem sie gesehen haben, was in dieser Industrie geschieht.»

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