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Jugendkonferenz der GfC

«Zu Jesus kommen, wie wir sind»

Wo Grillpoints zischen, ohne Schuhe Kaffee getrunken wird, bunte Ballone fliegen und junge Menschen Gott anbeten, da ist die JUKO. Am jährlichen Treffen der Jugendlichen der «Gemeinde für Christus» versammelten sich an die 700 Jugendliche, um mehr über das Thema «ECHT» zu erfahren.

Jugendliche an der Juko
Quelle: zVg
«Mühlkafi»
Quelle: zVg

Die Jugendkonferenz (Juko) der GfC fand dieses Jahr in der Parkarena Winterthur statt. An die 700 Jugendliche kamen auf dem Gelände der Chile Hegi zusammen. Andreas Moser lud die Zuhörer ein, in einer Gesellschaft von Sozialen Medien und gefälschter Rolex-Uhren echt zu sein. Er verwies auf die Gnade und Geduld Gottes, «die verhindert, dass wir dasselbe erleben wie Hananias und Saphira, welche die Apostel täuschten, um bei den Menschen besser da zu stehen». Moser arbeitete als Mechaniker und Maschinentechniker, war drei Jahre an der Bibelschule, lebte zehn Jahre in Afrika und ist nun als Pastor der Gemeinde für Christus im Jura tätig.

Für alle gesorgt

Die Food Tracks und Grillpoints waren in der Mittagspause heiss begehrt und die Schattenplätze unter den Bäumen luden an diesem heissen Spätsommertag zum gemütlichen verweilen ein. Das Backsteingebäude des «Mühlikafi» trug zu einer heimeligen Atmosphäre bei.

Der Nachmittag startete mit Workshops zu diversen Themen und im anschliessenden Forum gaben vier Menschen ganz verschiedenen Alters und unterschiedlicher Herkunft zu echten Fragen echte Antworten. Danach wurde eine Stunde lang gesungen und Gott gelobt. Wem das alles zu viel wurde, der konnte sich für eine Weile im ersten Stock im Raum der Stille eine kleine Auszeit gönnen. Direkt nebenan versammelte sich eine Gruppe der älteren Generation der GfC, um den ganzen Tag für die JUKO und die jungen Menschen zu beten.

«Er sieht dich ganz»

Am Abend erzählte GfC-Pastor Daniel Glausen, wie er trotz Verkleidung als Mister X gefunden wurde, weil man ihn an seinen Schuhen erkannt hatte. «Du brauchst dich nicht hinter einer Maske zu verstecken, Gott erkennt nicht nur deine Schuhe, er sieht dich ganz.» Mit diesen Worten lud er ein, mutig vor diesen Gott zu treten, da er uns sowie so bis ins Innerste kennt und trotzdem annimmt. Jesus hielt für Petrus ein Feuer und Fische bereit, aber den Taucher ins Wasser musste Petrus selber tun. Wir können zu Jesus kommen wie wir sind. Er wartet bereits auf uns.

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