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Christian Lives Matter

Premier-League-Spieler verteidigt Gebetsvideo

Von

Angel Gomes
Quelle: Facebook

Premier-League-Spieler Angel Gomes ist ein vier Jahre altes Video aufgetaucht. In diesem betet der Leiter einer nigerianischen Mega-Church darum, dass Gomes von einer fussballbedingten Verletzung geheilt wird. Nun verteidigt der Spieler das Video.Heute spielt Angel Gomes (19) in der Nachwuchsabteilung von Manchester United sowie in der U20-Nationalmannschaft; erste Einsätze in der Premier League hat der englisch-portugiesische Fussballer bereits hinter sich.

Vor vier Jahren besuchte Gomes die «Synagogue Church of All Nations» von TB Joshua. Im Gottesdienst sagte der Fussballer: «Mein Name ist Angel Gomes, ich komme aus Manchester. Ich bin sechzehn Jahre alt. Ich habe Verletzungen an Hüfte und Leiste, die mich beim Spielen beeinträchtigen. Vor nicht allzu langer Zeit erlitt ich auch eine Knöchelverletzung, die mich lange Zeit vom Spielen ferngehalten hat.»

Diese Verletzungen seien zur Unzeit gekommen, er sei gerade vor dem Durchbruch gestanden. Und solche Verletzungen seien recht häufig vorgekommen.

Vor Kamera geheilt

Seine Familie schaue sich immer die Videos von TB Joshua an. «Deshalb dachten wir, es wäre ein guter Zeitpunkt für mich, hinzugehen und von ihm für mich beten zu lassen.»

TB Joshua ist in Afrika und Lateinamerika bekannt. Seine Gemeinde betreibt den Fernsehsender «Emmanuel TV» in Lagos. Allerdings ist er wegen bestimmter Prophezeiungen, die nicht eingetroffen sind, umstritten.

Nach dem Gebet sagte der Fussballer, er sei geheilt worden, schüttelte die Beine, joggte und ging kurz in die Knie. Anschliessend wandte sich Angel Gomes ans Publikum: «Zweifelt nicht daran, was ihr innerlich fühlt. Geht mit Herz voran und habt Vertrauen. Und wenn ihr jemanden braucht, dann schaut auf Gott auf.»

«Von aussen sieht es verrückt aus»

Am Dienstag twitterte Gomes, dass er viele Fragen zu dem Video erhalten habe, nachdem es in den sozialen Medien aufgetaucht war. Es sei ein normales Ereignis für Christen.

«Ich stamme aus einer christlichen Familie und meine Mutter war damals ein Fan des Pastors...» Von aussen sehe es verrückt aus, «aber ich habe nur meinen Glauben praktiziert. Ich brauche mich nicht wirklich zu erklären, aber viele Leute haben mich gefragt, worum es in dem Video ging.»

In seinen Tweets erhielt er jede Menge Unterstützung, darunter von der englischen Fussballlegende Ian Wright (unter anderem FC Arsenal und Nationalteam): «Das geht die anderen absolut nichts an!»

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