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Rugby-Spieler Jacob Stockdale

«Das Christentum war immer ein grosser Teil meines Lebens»

Er gehört zu Irlands Hoffnungsträgern beim Kampf um die Rugby-WM-Krone: Christ und Pastorensohn Jacob Stockdale (23). Der junge Brite betet vor, während und nach dem Spiel. Der Glaube ist seit frühster Kindheit Teil seines Lebens.

Jacob Stockdale
Quelle: Instagram / Jacob Stockdale
Jacob Stockdale
Quelle: Instagram / Jacob Stockdale

In Japan kämpfen gegenwärtig die weltbesten Rugby-Teams um WM-Gold, darunter auch christliche Athleten wie Billy Vunipola oder Jacob Stockdale. Der 23-jährige nordirische Flügelstürmer betet vor, während und nach jedem Spiel.

Sein Vater ist ein presbyterianischer Pastor, den eigenen Entscheid für Jesus Christus fällte Jacob im Alter von 14 Jahren in einem Sommerlager. Einerseits habe es immer «gewisse Erwartungen» an einen Pastorensohn gegeben. Andererseits sei es gleichzeitig schön gewesen, «immer eine Gemeinschaft zu haben, zu der ich gehöre».

Glaube immer wichtig

Er erinnert sich: «Wir gingen jede Woche in die Kirche. Das Christentum war bis jetzt ein grosser Teil meines Lebens und wird es wahrscheinlich auch für den Rest meines Lebens bleiben.»

Seine Eltern seien grossartig gewesen. «Ich hatte eine lustige Kindheit. Meine Eltern waren wirklich tolle Eltern.»

Als sich die Stockdales im nordirischen Städtchen Lurgan niederliessen, stiess Jacob erst wirklich auf den Rugby-Sport. «Rugby hatte mir immer schon Spass gemacht, aber es war nie eine Option als Karriereweg, weil ich damals nicht gut genug war.» Doch nach einem Wachstumsschub startete er in seinen Teenagerjahren beim Lurgan Rugby Club durch.

«Eine harte Herausforderung»

In einem Interview mit dem «Presbyterian Herald Magazin» sagte Jacob Stockdale zudem: «Es gibt nur einen sehr kleinen Prozentsatz von Menschen in der Rugby-Welt, die irgendeine Art von christlichem Glauben haben, und das kann eine harte Herausforderung sein.»

Manchmal könne es Fights auf dem Platz geben, die vielleicht nicht darauf hindeuten, dass er Christ sei. «Doch ich versuche, in diesen Herausforderungen die Dinge richtig zu machen.»

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