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Auf der Abwärtsspirale

Ein Kampf um seine Seele

Jeph Hoagland baute einen Unfall. Er krachte in einen Baum, in den seine Initialen eingraviert waren. Einige Zeit später umarmte er unter Drogeneinfluss jene, die ihn Minuten zuvor geschlagen hatten … eine überraschende Reihe von Ereignissen führte ihn aus der Dunkelheit ins Licht.

Jeph Hoagland
Quelle: Godreports.com
Jeph Hoaglands Initialen
Quelle: Godreports.com

Als Teenager rauchte Jeph Hoagland Gras und konsumierte Psychedelika. Als junger Erwachsener erschien Jeph eines Tages betrunken zur Arbeit und wurde sofort nach Hause geschickt. Auf der Fahrt fuhr er zu schnell in eine Kurve und krachte gegen einen Baum.

«Der Airbag ging los. Ich stieg aus dem Auto, mir ging es gut, doch der Wagen hatte einen Totalschaden.» Nach ein paar Tagen ging er zurück zu dem Baum, bei dem der Unfall geschehen war. Was er dort sah schockierte ihn: «Ich sah auf dem Baum meine Initialen, ‘J.H.’. Das hatte nicht ich getan. Und es war nicht nur eingekerbt, sondern richtiggehend eingraviert», erinnert sich Jeph.

«Die Leere in mir»

Er fragte sich, ob Gott das getan hatte. Jeph dachte sofort, dass es eine höhere Macht geben muss, die ihn ruft und er begann zu glauben, dass Gott real ist. Auf seiner Suche nach ihm gab er das Trinken auf, konsumierte aber immer noch LSD und Pilze. «Ich hatte Erfahrungen damit und dachte, dass ich erleuchtet werde. Ich fühlte aber immer noch diese Leere in mir.»

Eines Tages wurde er zu einer Party bei einem trinkwütigen Freund eingeladen, der seine eigenen Pilze mitbrachte. «Ich fühlte, dass eine negative Präsenz im Raum war.» Sein Freund wurde plötzlich wütend und verlangte zusammen mit anderen, dass Jeph Alkohol trinkt.

Unberechenbar

Es war, als würde Jeph aus seinem Körper fahren, «es war, als würde ich von etwas übernommen». Jemand rempelte ihn an, er stiess die Person weg. Nun wurde er von anderen angegriffen – Jeph wurde ohnmächtig.

«Als ich meine Augen öffnete, kreisten Menschen um mich herum. Plötzlich fühlte ich einen erstaunlichen, unglaublichen Frieden in mir.»

Wegen der Pilze handelte Jeph weiterhin unberechenbar. Er zog seine Kleidung aus und begann, die Freunde zu umarmen, die ihn geschlagen hatten. Diese riefen nun die Polizei.

«Die Bullen kamen und ich sass da in meiner Unterwäsche. Sie stellten mir all diese Frage, die ich alle beantworten konnte – ich war nicht verrückt.»

Der Präsenz entflohen

Die Polizei entschied, dass es ihm so weit gut gehe, er aber nicht fahren dürfe. Zurück im Haus des Freundes bemerkte er «eine Dunkelheit» in den Augen des Freundes, die eine satanische Präsenz wiederspiegelten. «Ich konnte nicht da bleiben, ich hatte Angst um mein Leben.»

Er rief einen Krankenwagen und wurde ins Spital gebracht. In seinem Raum sah er etwas Bemerkenswertes. Auf dem weissen Brett in seinem Zimmer hatte jemand geschrieben: «Die Liebe Jesu kennen und spüren.»

Noch immer unter dem Einfluss von Psychedelika erzählte Jeph, dass er denke, er sei Jesus – also wurde er in die Psychiatrie verlegt.

«Wie ein Kampf zwischen Gott und dem Teufel»

«Warum bist du hier?», fragte ein anderer Patient unheimlich. Als Jeph eine Bibel erhielt, warf derselbe Patient sie in den Müll. Jeph vermutete, dass der Mann von Dämonen besessen war.

«Ich glaube, der Teufel war in mehreren Menschen in dieser Psychiatrie», sagte Jeph. «Wohin ich auch ging, es schien, als würde mich der Teufel die ganze Zeit beobachten. Glücklicherweise habe ich eine grosse Anzahl von Menschen, die mich lieben, die mich damals in die Realität zurückgebracht haben. Es fühlte sich an wie ein Kampf um meine Seele zwischen dem Teufel und Gott.»

«Ich bin nicht Jesus …»

Schliesslich wurde Jeph entlassen und in die Reha aufgenommen. «Zum Glück habe ich erkannt, dass ich nicht Jesus bin», sagte Jeph. Während der Teufel wohl um seine Seele gekämpft hatte, hat Gott gewonnen.

Jeph gab sein Herz Jesus als seinen Herrn und Erlöser und er nahm die Gabe des neuen Lebens an. Nach der Reha begann er ein nüchternes Leben. «Ich will nach dem Wort Gottes leben, ich will lernen und immer mehr verstehen. Gott hat in meinem Leben erstaunliche Dinge für mich getan.»

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