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Hirsche statt Pinguine

Fisher wird vom Eishockey-Jäger zum richtigen Jäger

In der Innerschweiz sorgte Mike Fisher für Furore, als er beim EV Zug auf Punktejagd ging. Meist aber stand er für die Nashville Predators in der NHL auf dem Eis. Nun hat er eine Out-Door-Jägermarke namens «Catchin' Deers» gegründet. Der Buchautor («Defender of Faith») will auch mit seinem neuen Unternehmen Gott ehren.

Ehepaar Mike Fisher und Carrie Underwood
Quelle: Instagram
Mike Fisher
Quelle: mikefisher.ca
Ein Teil der Kollektion von «Catchin' Deers»
Quelle: Instagram

Jetzt jagt Mike Fisher nicht mehr (Pittsburgh) «Penguins», (Florida) «Panthers» und (Arizona) «Coyotes»: Nach seiner glanzvollen NHL-Karriere, unter anderem als Captain der «Nashville Predators», ist der Mann von Carrie Underwood Unternehmer geworden – er gründete ein Jagd-Unternehmen.

Vor einiger Zeit hat Mike Fisher seine NHL-Erfolgs-Karriere beendet – nun gründete er mit seinem Bruder Bud und einigen Freunden die Marke «Catchin' Deers», eine Marke für Jagdausrüstung und -kleidung. Er erklärte, dass er sich «Gott beim Jagen und Fischen immer am nächsten fühlt. Nach meinem Rücktritt legte Gott mir diese Idee aufs Herz.» Obwohl sie unerwartet war, ging er ihr nach.

Liebe Gottes verbreiten

Gleich von Beginn an war klar, dass ihre Werte in die Marke integriert sind und Gott verherrlicht werden soll. «Wir lieben die Natur und wir lieben die Jagd. Auch lieben wir es, unseren Glauben durch die Natur zu teilen», berichtet Fisher weiter. «Diese Firma und die Freundschaften sind ein Geschenk Gottes. Wir wollen ihn dadurch ehren.»

Das Team teilt regelmässig Bibelverse auf seinen sozialen Medien, so zum Beispiel kürzlich den Text aus Hebräer Kapitel 11, Vers 6, dort steht: «Denn Gott hat nur an den Menschen Gefallen, die ihm fest vertrauen. Ohne Glauben ist das unmöglich. Wer nämlich zu Gott kommen will, muss darauf vertrauen, dass es ihn gibt und dass er alle belohnen wird, die ihn suchen.»

Isaiah und Jacob

Fisher und seine Frau Carrie Underwood sind in den sozialen Medien aktiv, versuchen aber gleichzeitig, ihre Beziehung und ihr Familienleben möglichst privat zu halten. Nur von Zeit zu Zeit zeigen die beiden ihre Söhne auf Social Media. «Wir zeigen sie nicht oft, aber wir lieben unsere Söhne und das wollen wir zeigen.»

Kürzlich feierte das Paar seinen neunten Hochzeitstag. Die beiden haben zwei Söhne, den 4-jährigen Isaiha und Jacob, der im Januar geboren wurde. «Neun Jahre fühlen sich wie neun Minuten an!», schrieb Fisher neulich auf Instagram. «Ich bin dankbar, dass ich mit dir auf dieser Reise bin.»

Kein einfacher Weg

Aber es war kein einfacher Weg für das Paar: Underwood erlitt innerhalb von zwei Jahren drei Fehlgeburten. Sie habe im Gebet Gott Fragen gestellt: «'Warum um alles in der Welt werde ich immer schwanger, wenn ich kein Kind bekommen kann? Schliesse die Türe oder lass mich ein Kind bekommen.' Zum ersten Mal fühlte es sich an, als hätte ich Gott gesagt, wie ich mich wirklich fühle.»

Kurz darauf suchte sie schwanger den Arzt auf und erwartete, dass er eine weitere Fehlgeburt prognostizieren würde. Stattdessen wurde ihr gesagt: «Alles ist gut.» Und Anfangs Jahr kam Jacob gesund zur Welt.

Vieles habe man nicht im Griff, dieser Gedanke liegt auch ihrem Song «Jesus, Take the Wheel» zugrunde: «Die besten Momente in meinem Leben sind die, wo ich sage: 'Ich kann nicht alles kontrollieren. Aber das ist okay. Gott hat die Kontrolle'.»

Gemeinsame Zeit mit Gott

Das Paar berichtete, dass es gemeinsam in der Bibel liest und miteinander betet. Ihr Mann Mike Fisher wurde zitiert: «Wir ermutigen uns gegenseitig und wachsen geistlich. Das ist sehr wichtig. Je näher wir uns Gott fühlen, desto näher fühlen wir uns beieinander.»

Der Glaube ist dem Ehepaar wichtig. So sagte Fisher, der einst während einer NHL-Lockout-Saison beim EV Zug spielte, schon damals zur «Luzerner Zeitung»: «Nicht mein Beruf als Eishockeyprofi definiert mich, sondern meine Beziehung zu Jesus Christus.»

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