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Die 12'000 sind da

Was wir von den Chinesen über den Himmel lernen können

Nicht weniger als 12'000 Chinesen besuchen in dieser Woche in drei 4'000er-Schichten die Stadt Luzern. Sie besuchen den Himmel auf Erden, wie der schöne Fleck am Vierwaldstädtersee manch einem Besucher vorkommen kann. Und sie inspirieren dazu, über die Ewigkeit nachzudenken.

Chinesische Touristen in Luzern
Quelle: Livenet
Touristen beim Löwendenkmal
Quelle: Livenet
Touristen in Luzern machen ein Foto
Quelle: Livenet

12'000 Chinesen auf einmal, die können sich fast nicht irren: Luzern ist wohl die schönste Stadt der Welt. Jedenfalls wird die Innerschweizer Metropole gegenwärtig von tausenden Menschen aus dem «Reich der Mitte» geflutet, damit in jeder guten chinesischen Stube ein selbstgemachtes Bild vom Löwendenkmal sowie der Kappelibrücke zu sehen sein wird.

Auf der Allmend beim Fussballstadion sind die Cars aufgereiht. Dort wo bisher zweimal die Besucher der christlichen Grosskonferenz «Explo» parkten, stehen gegenwärtig die Cars der Touristen aus dem fernen Osten. Über die Einzelheiten berichtet die Tagespresse sicherlich in einer Unzahl von Live-Tickern; deshalb sei hier ein ganz anderer Aspekt betrachtet...

Eine kurze Reise

Die Besucher aus «Mittelerde» strahlen über die saubere Stadt, eingerahmt in die Berge und den Vierwaldstättersee. Klar ist: Jeder Besucher hat sich vorbereitet, als er in die Schweiz gekommen ist. Er achtet darauf, genügend warme Kleider dabeizuhaben (Livenet fand jedenfalls keinen Chinesen, der in Shorts und Flip-Flops unterwegs war). Auch schien niemand sein Handy oder seine Kamera vergessen zu haben, jedenfalls fotografierten die Besucher sorgsam jede schmucke Ecke von Luzern ab.

Eine lange Reise

Letztlich ist jeder Mensch auf einer langen Reise, die über das irdische Leben hinausgeht. Die 12'000 Chinesen, die durch die Altstadt von Luzern flanieren, dann das Löwendenkmal besuchen und die weiteren Ecken, die man in der Innerschweiz gesehen haben muss, haben sich auf ihren kurzen Trip vorbereitet.

Doch sind wir auch bereit, für den langen Trip, der uns mal bevorsteht? Die Bibel ermutigt uns dazu. Und sie gibt konkrete Hinweise über die «künftige Welt», die für jeden Menschen zugänglich ist.

Ein konkreter Ort, schöner als Luzern

Die Ewigkeit wird in der Bibel als konkreter Ort beschrieben. Davon sprach bereits Jesus Christus. In der Bibel sind Städte, Strassen, Häuser und eine Natur beschrieben; ebenso ein Auferstehungskörper. Sprich: ein Leben, wie wir es kennen – aber so, wie es von Gott einst geplant war. Städte beispielsweise, die – wir bitten Luzerns tüchtigen Tourismus-Direktor Marcel Perren um Nachsicht – schöner sind als die Lichterstadt.

Erschreckend ist, dass sich viele Menschen gar nicht freuen, wenn sie an den Himmel denken, bilanziert Randy Alcorn, der ein Buch zum Thema verfasst hat («Der Himmel – was uns dort wirklich erwartet»).

Himmel auf Erden – Erde im Himmel

Selbst ein Pastor sagte einmal zu Randy Alcorn: «Ich kann den Gedanken an diese endlose Eintönigkeit nicht ertragen. In den Wolken herumschweben, ohne etwas zu tun zu haben, ausser auf einer Harfe herumklimpern ... » Davon freilich ist in der Bibel an keiner einzigen Stelle etwas zu lesen. Im Gegenteil. Mit Langeweile braucht man nicht zu rechnen. Der Himmel ist also ein physischer Ort, mit wohl atemberaubenden Landschaften, Strassen und Städten, quasi der Himmel auf Erden oder (gute) Erde im Himmel. Warum sich den Mega-Besuch aus China nicht zum Anlass nehmen und sich einmal Gedanken über die Ewigkeit machen?

Zum Thema:
Den kennenlernen, um den es in der Ewigkeit geht

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