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Minen-Feld geräumt

Prinz Harry lobt christliche Organisation MAF

Auch in der Schweiz hat die internationale Organisation «Mission Aviation Fellowship» (MAF) einen Ableger. Das Gesamtwerk erhielt nun ein gewichtiges Lob von nahezu höchster Stelle: Prinz Harry lobte die Arbeit des Werks in Angola.

Prinz Harry bei seinem Besuch in Angola
Quelle: Facebook
Prinz Harry im Gespräch mit MAF-Pilot Marijn Goud
Quelle: Facebook

Prinz Harry besuchte Dirico im Süden Angolas, um die Arbeit des «HALO Trust» zu würdigen. Diese Organisation räumt seit 1994 Landminen in der Region, bis heute konnten mehr als 100'000 dieser Sprengkörper beseitigt werden. Bereits seit 1989 im Land im Einsatz ist auch die christliche Flugmission «Mission Aviation Fellowship» (MAF), um NGOs, Missionen und Gemeinden zu unterstützen.

Zwischen 1975 und 2002 wurden in der ganzen Nation schätzungsweise zehn Millionen Landminen gelegt, um während des Krieges eine maximale Zerstörung zu verhindern und Angreifer in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken.

MAF fliegt Teams ein

Heute stehen Häuser, Geschäfte und gepflasterte Strassen dort, wo Minen einst für Gefahr sorgten. Gleichzeitig besteht mancherorts weiterhin Gefahr durch verlegte Minen.

An dieser Stelle rückt auch die MAF in den Fokus. Dieses Werk fliegt nicht nur medizinische Versorgung in abgelegene Gebiete, sondern auch HALO-Teams, damit diese mit dem Beseitigen von Landminen eine sicherere Lebensgrundlage für die Bewohner der entsprechenden Region sorgen können.

«Ohne MAF würde es HALO nicht schaffen»

Prinz Harry lobte das Werk bei seinem Besuch und sagte zu MAF-Pilot Marijn Goud: «HALO könnte es nicht ohne euch schaffen, danke!»

Marijn Goud lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Angola. Über die Begegnung schreibt er auf Facebook: «Heute war ein etwas anderer Tag. Am Morgen ging ich in ein Minenfeld, sah Prinz Harry eine Mine zünden, unterhielt mich mit ihm und flog ein Team von sehr hart arbeitenden HALO-Entminern nach Hause. Wir sind sehr stolz darauf, mit dieser grossartigen Organisation zusammenzuarbeiten und wir arbeiten hart daran, dass Angola im Jahr 2025 Landminen-frei wird.»

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