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In Afrika und Asien

Bibles4Mideast-Missionare tauften über 9'600 Menschen

Zu Beginn des Jahres veröffentlichte das Missionswerk Bibles4Mideast erfreuliche Zahlen zum vergangenen Jahr: Insgesamt wurden 2019 durch Pastoren und Missionare des Werkes 9'622 Menschen getauft, alle in Asien und Afrika.

Gebet auf einer indischen Strasse
Quelle: bibles4mideast.com

Knapp 8'000 der Täuflinge waren Konvertiten vom Islam, die restlichen 1'600 kamen ursprünglich vom Hinduismus, Buddhismus und traditionellen Ahnenkulten. Zudem würden sich mehrere Tausend zurzeit auf ihre Taufe vorbereiten, heisst es in dem Bericht weiter.

28 neue Untergrundgemeinden

Am 10. Januar 2020 fand in einem indischen Krankenhaus ein allmonatliches Gebetstreffen statt – über 1'000 Menschen nahmen daran teil. Mehrere Studenten und Mitarbeiter des Krankenhauses erzählten dort ihr Zeugnis.

Insgesamt seien im vergangenen Jahr 28 neue Untergrundgemeinden gegründet wurden, sieben davon in Afrika (allein in Somalia waren es drei), elf im Nahen Osten und zehn in verschiedenen Teilen Südasiens.

Angehörige des Ayatollah bekehrt

Auch in Iran unterstützt Bibles4Mideast diverse Gemeinden. Trotz schwerer Verfolgung sind sie am Wachsen. So berichtet das Missionswerk von einer Frau, die Angehörige der Familie des verstorbenen Ayatollah Khomeini ist. Mehrere Missionare beteten mit der Frau, die krebskrank war, und sie wurde von der Krankheit geheilt. Sofort nahm sie Jesus in ihr Leben auf. Nun erhält sie Morddrohungen, auch die christlichen Mitarbeiter im Iran werden immer wieder bedroht, doch «unser Herr hat sie bewahrt».

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